Stille

Stille. Nur ich alleine. Gedanken fallen, rennen, jagen, lachen mich aus. Drehen, kreisen, überschlagen sich.
Stille. Sie steigt aus der Gemeinde auf. Gemeinsam geschaffen, genau wie die berührenden Melodien zuvor. Wie ein Nebel hüllt sie uns alle ein, gibt uns Raum zum Existieren. Nachzudenken, zu leben.
Stille. Ohne zu reden, kann man sich selber besser zuhören.
Stille. Wir schweigen gemeinsam alleine. Die Gedanken werden langsamer, lassen mich einholen.
Stille. Gedanken richten sich aus, finden eine Gemeinsamkeit. Fokussieren sich auf das, was wichtig ist. Hoffnung, Liebe, Geborgenheit.
Stille. Kraftvoller und kostbarer als jedes Wort.
Stille. Nicht nur außerhalb, sondern endlich auch in meinem Kopf.

Stille

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8 Gedanken zu “Stille

  1. Liebende Fotografin

    Sille ist für Mich
    Die Erfahrung
    Das Dunkel der Angst
    In das Licht vertrauenden Liebens
    Überführt zu haben
    Bald ist Weihnacht
    Das Fest der Liebe
    Und Jener
    Dessen Geburt Wir feiern
    Gilt als Friedensfürst
    Denn was Er vorlebte
    War angstreies Lieben
    Alles und Jeden
    Selbst die Träger
    Verdüsterer Herzen
    Stille ist so nicht
    Die Abwesenheit von Lärm
    Stille ist Bewußtsein
    Und Gefühl im Einklang erlebt

    danke
    Auch für das Sternchen zu
    Dem Gedicht Frieden

    Dir Joachim von Herzen
    lächeln ehemals gelernter
    Fotograf

    Gefällt 2 Personen

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