Das Meer meiner Tränen

Das Meer meiner Tränen (2)

Wir segeln auf dem Meer meiner Tränen.
Die Zeit wurde von einer Windböe weggefegt.
Mir hat keiner gesagt, dass es einfach sein würde Kurs zu halten, aber es hat mich auch niemand gewarnt, wie schwierig sein würde. Zum Glück weißt wenigstens du, was bei Gegenwind zu tun ist. Du erzählst mir von schlimmeren Unwettern und ich bin froh, nicht alleine zu sein.
Dank dir ist das Meer nicht mehr so tief und beängstigend. Dank dir weiß ich, dass man das Land aus den Augen verlieren muss um neues zu entdecken. Dass ich hier richtig bin. Weil Schiffe nicht dafür gemacht sind, im Hafen zu bleiben.

Das Meer meiner Tränen (1)

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13 Gedanken zu “Das Meer meiner Tränen

  1. Schön!
    Der letzte Satz gefällt mir am besten…
    „Weil Schiffe nicht dafür gemacht sind, im Hafen zu bleiben.“
    Schöne Beschreibung für das Leben. Wie sag ich meiner Mutter manchmal… das Leben ist einfach lebensgefährlich 😉 .

    Gefällt 1 Person

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